Dr. Christiane Droste

Praxis

für Kleintiere, Pferde und Menschen

Traumatherapie für Tiere

 

Was ist ein Trauma?

Auf lebensbedrohliche Ereignisse mobilisieren wir instinktiv Energien für Flucht oder Kampf und wenn wir dabei erfolgreich sind, finden wir zu unserem natürlichen Gleichgewicht zurück.

Ist ein lebenbedrohliches Ereignis jedoch so überwältigend, dass diese Reflexe nicht ausgeführt werden können, ist die verbleibende Strategie der Totstellreflex, d.h. die hohe Energie wird im Nervensystem eingefroren, das aktive Nervensystem kommt nicht zur Entladung und hält damit den Mensch bzw. das Tier in der Zeit und im Ereignis in Immobilität gefangen.

So können Unfälle, Operationen, schwere Krankheiten, Verletzungen, Stürze, Verluste, eines nahen Menschen oder Tieres , bei den Betroffenen u.a. zu Symptomen wie Abspaltung von Gefühlen, innerer Leere, vermindertes Selbstwertgefühl, Ängsten, Übererregbarkeit, Panik, Depression, Schlaflosigkeit und chronische Schmerzen führen.

Ziel der Traumabehandlung ist es durch Kombination mehrerer Methoden wie klassischer Homöopathie, Psychokinesiologie, Systemische Familienaufstellung, Farbtherapie, Bachblüten einen Heilungsprozess einzuleiten und die im Körper eingefrorenen Energien wieder zu mobilisieren und damit die ursprüngliche Selbstregulierungsfähigkeit auf psychischer und körperlicher Ebene wieder zu erlangen.

Dies gilt für den Menschen wie das Tier gleichermaßen.